Rechtliche Hinweise



Die nachfolgenden Informationen richten sich ausschließlich an professionelle und semiprofessionelle Anleger nach dem KAGB. Sie enthalten ggfs. Informationen oder Hinweise auf Investmentvermögen (Spezial-AIF), die von Privatanlegern nicht erworben werden dürfen.

Soweit auf der nachfolgenden Webseite werbliche Informationen oder Hinweise zu einzelnen solcher Investmentvermögen enthalten sind, handelt es sich weder um ein Angebot noch um eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots für den Erwerb von Anteilen an einem Investmentvermögen. Die Darstellungen auf der Webseite dienen lediglich allgemeinen Informationszwecken und stellen keine individuelle Anlageempfehlung oder Anlageberatung zu einem konkreten Produkt dar. Es ist ausschließlich Sache des Anlegers die Zulässigkeit, Eignung, die Chancen und Risiken sowie die steuerlichen Auswirkungen einer Beteiligung an dem Investmentvermögen ggf. unter Hinzuziehung externer Berater zu prüfen.

Angaben zu bisherigen Wertentwicklungen von Investitionsangeboten beziehen sich ausschließlich auf die Vergangenheit und lassen keine Prognose im Hinblick auf die zukünftige Wertentwicklung zu.

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Hier finden Sie unsere aktuellen Produkte. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an einen unserer Vertriebsmitarbeiter.

Büroimmobilie, NeussJohannis Quartier, ChemnitzStadtquartiere IStadtquartiere II
FondsstrukturGeschlossener inländischer
Spezial-AIF
Geschlossener inländischer
Spezial-AIF
Offener inländischer
Spezial-AIF
Offener inländischer
Spezial-AIF
AssetklasseBüroimmobilie (Single-Tenant) Büroimmobilie (Single-Tenant)Diversifiziertes Portfolios aus mind. 8
Quartiersimmobilien mit Nutzungsmix
(Wohnen, Büro, Einzelhandel, Sonstiges)
Diversifiziertes Portfolios aus mind. 8
Quartiersimmobilien mit Nutzungsmix
(Wohnen, Büro, Einzelhandel, Sonstiges)
AnlegerkreisProfessionelle und semiprofessionelle
Anleger
Professionelle und semiprofessionelle
Anleger
Professionelle Anleger (Versicherungen,
Versorgungswerke, Pensionskassen)
Professionelle Anleger
(Banken und Sparkassen)
Eigenkapital14.120.847 Euro35.090.379 Euro500.000.000 Euro (geplant)250.000.000 Euro (geplant)
Fremdkapital14.500.000 Euro33.500.000 EuroBis zu 50 %
(geplant ca. 45 %)
Bis zu 50 %
(geplant ca. 45 %)
Beteiligungs-
betrag
Grundsätzlich mindestens
3.000.000 Euro pro Anleger
Mindestens 200.000 Euro pro Anleger
zzgl. 3 % Ausgabeaufschlag
Mindestens 5.000.000 Euro pro AnlegerMindestens 2.500.000 Euro pro Anleger
LaufzeitVoraussichtlich bis 31.12.2033Voraussichtlich bis 31.12.2033Voraussichtlich 10 Jahre ab Closing des
letzten Objektes
Voraussichtlich 10 Jahre ab Closing des
letzten Objektes
Kategorie gemäß
SFDR1
Sonstige Finanzprodukte2Sonstige Finanzprodukte2Finanzprodukt nach Art. 83Finanzprodukt nach Art. 84

1 Verordnung (EU) 2019/2088 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor („Sustainable Finance Disclosure Regulation“ – „Offenlegungs-Verordnung“)
2 Bei diesem Finanzprodukt handelt es sich weder um ein Finanzprodukt nach Maßgabe von Art. 8 SFDR, d. h. das ökologische und/oder soziale Merkmale bewirbt, noch um ein Finanzprodukt nach Maßgabe von Art. 9 SFDR, welches eine nachhaltige Investition angestrebt.
3 Weitere Informationen finden Sie hier.
4 Weitere Informationen finden Sie hier.

Stand Juni 2021

Das Anlageergebnis der Beteiligung an dem vorliegenden Investmentvermögen ist von vielfältigen rechtlichen, wirtschaftlichen und steuerlichen Umständen abhängig. Die Risiken werden an dieser Stelle nur in Auszügen dargestellt. Eine ausführliche Darstellung der wesentlichen, mit dem Investment verbundenen Risiken kann dem Informationsdokument nach § 307 KAGB entnommen werden.

Vor der Entscheidung über eine Beteiligung an dem geschlossenen Spezial-AIF sollten Anleger die nachfolgenden Risikohinweise (Auszug) sorgfältig lesen und diese bei ihrer Anlageentscheidung berücksichtigen. Der Eintritt eines oder mehrerer dieser Risiken kann für sich genommen oder zusammen mit anderen Umständen die Wertentwicklung der vom AIF gehaltenen Vermögensgegenstände nachteilig beeinflussen und sich damit auch nachteilig auf den Wert der Beteiligung auswirken.

Im Wesentlichen bestehen die folgenden Risiken:

  • Maximales Risiko: Bei der Beteiligung an einem geschlossenen AIF besteht das Risiko des Totalverlusts des eingesetzten Kapitals nebst Ausgabeaufschlag zuzüglich ggfs. weiterer Aufwendungen für Nebenkosten und etwaiger Steuerzahlungen. Darüber hinaus können dem Anleger zusätzliche Vermögensnachteile entstehen, z.B. Steuerzahlungen, unternehmerische Haftung (vgl. nachstehend „unternehmerisches Risiko“), Aufwendungen im Fall der Fremdfinanzierung des Beteiligungserwerbs durch den Anleger. Das maximale Risiko besteht daher in der Insolvenz des Anlegers.
  • Unternehmerisches Risiko: Anleger, die sich als Kommanditisten beteiligen, haften direkt gegenüber Gläubigern für Verbindlichkeiten der Fondsgesellschaft in Höhe ihrer im Handelsregister eingetragenen Haftsumme, soweit die Kommanditeinlage in Höhe der im Handelsregister eingetragenen Haftsumme noch nicht an die Fondsgesellschaft geleistet ist. Für den Fall, dass die Fondsgesellschaft Auszahlungen (z.B. Ausschüttungen, sonstige Entnahmen) an den Anleger vornimmt, oder aufgrund sonstiger Umstände die Kommanditeinlage an einen Anleger zurückbezahlt wird oder als nicht geleistet gilt und dadurch die Kommanditeinlage unter die im Handelsregister eingetragene Haftsumme sinkt, lebt die Haftung bis zur Höhe der in das Handelsregister eingetragenen Haftsumme wieder auf. Daneben kommt eine Haftung des Anlegers gegenüber dem AIF im Innenverhältnis bis zur Höhe der empfangenen Auszahlung in Betracht, soweit Auszahlungen aus dem Vermögen des AIF vorgenommen werden, obwohl die finanzielle Lage des AIF dies nicht zugelassen hätte. Die Haftung im Innenverhältnis ist nicht auf die im Handelsregister eingetragene Haftsumme begrenzt.
  • Liquiditätsrisiko: Beteiligungen an geschlossen AIF müssen grundsätzlich bis zum Ende der Fondslaufzeit bzw. bis zu einer etwaigen vorzeitigen Auflösung des AIF gehalten werden. Eine ordentliche Kündigung der Beteiligung ist ausgeschlossen. Es besteht kein geregelter Markt für Beteiligungen an geschlossenen AIF, so dass sich ein Verkauf der Beteiligung schwierig gestalten kann. Es ist möglich, dass die Beteiligung nicht oder nur unter dem tatsächlichen Wert veräußert werden kann.
  • Marktrisiko/Immobilienrisiko: Die Mieterträge des AIF können infolge von Leerständen oder zahlungsunfähigen Mietern sinken. Standorte können im Laufe der Zeit an Attraktivität verlieren, sodass in Folge zurückgehender Mietnachfragen geringere Mieten erzielbar sind, als das heute der Fall ist. Ein reduzierter Mietertrag kann zu sinkenden Immobilienwerten führen, die den Anlageerfolg beeinträchtigen und die eine Verringerung des Wertes der Beteiligung zur Folge haben. Die Immobilien selbst können durch Feuer, Sturm oder andere Ereignisse beschädigt werden. Ihr Wert kann auch wegen unvorhergesehener Altlasten oder Baumängel sinken. Baumaßnahmen zur laufenden Instandhaltung des Immobilienportfolios können höhere Kosten verursachen als angenommen. Mögliche Änderungen im Steuerrecht können den Ertrag aus der Immobilie beeinflussen. Durch tatsächlich niedrigere oder später als geplant erzielte Mieteinnahmen oder durch höhere Kosten oder Steuern kann es dazu kommen, dass Ausschüttungen an Anleger nicht oder nur in geringer Höhe vorgenommen werden können. Können steigende Kosten langfristig nicht mehr mit Einnahmen aus der Vermietung des Zielinvestments gedeckt werden, besteht das Risiko, dass der AIF frühzeitig ein oder mehrere Zielinvestments veräußern muss, im schlimmsten Fall droht die Insolvenz des AIF bzw. der Immobilien-Gesellschaft.
  • Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften: Wenn der AIF Immobilien indirekt über eine Gesellschaft erwirbt, können sich Risiken aus Änderungen im Gesellschafts- und Steuerrecht ergeben.
  • Fremdfinanzierte Immobilien: Wenn Immobilien des AIF mit Krediten finanziert werden, wirken sich ihre Wertschwankungen stärker auf den Preis der Fondsanteile aus (sog. Hebeleffekt). Dies gilt für Wertsteigerungen ebenso wie für Wertverluste.
  • Operationelle Risiken: Menschliches oder technisches Versagen, innerhalb oder außerhalb der Gesellschaft, aber auch andere Ereignisse (wie z.B. Naturkatastrophen oder Rechtsrisiken) können dem AIF Verluste zufügen. Dies kann negative Auswirkungen auf die Liquiditätsreserve des AIF bzw. der Immobilien-Gesellschaft und/oder der Ausschüttungen an den Anleger haben und zudem zu einem teilweisen oder vollständigen Verlust der Einlage inkl. Ausgabeaufschlag führen.

Dieses Dokument richtet sich ausschließlich an professionelle und semiprofessionelle Anleger; ein Vertrieb auch gegenüber Privatanlegern ist unzulässig.

Diese Übersicht stellt keine Anlagevermittlung oder Anlageberatung, keine Rechts- oder Steuerberatung und auch kein Angebot oder eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots betreffend den Kauf oder den Verkauf von Anteilen an den aufgeführten Investmentvermögen dar. Maßgeblich sind nur die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen der aufgeführten Investmentvermögen. Der Erwerb von Anteilen ist ausschließlich auf Basis der gesetzlichen Verkaufsunterlagen, die bei HANNOVER LEASING Investment GmbH unter den unten angegebenen Kontaktdaten erhältlich sind, möglich. Wesentlicher Teil dieser Verkaufsunterlagen ist das Informationsdokument nach § 307 KAGB, das Angaben zum vorliegenden Fondsprodukt, insbesondere Informationen über Risiken, Struktur, etwaige Vertriebsbeschränkungen und relevante steuerliche Belange enthält, sowie ggf. die sog. „wesentlichen Anlegerinformationen“. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Rechts- und / oder Steuerberatung unter Berücksichtigung seiner finanziellen, steuerlichen und rechtlichen Verhältnisse.

Bitte beachten Sie, dass Wertentwicklungen in der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für zukünftige Wertentwicklungen sind.

HANNOVER LEASING Investment GmbH, Stand: Februar 2021

Mit nachfolgenden Angaben kommt die HANNOVER LEASING Investment GmbH ihrer Informationspflicht gemäß der Verordnung (EU) 2019/2088 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor („Offenlegungs-Verordnung“) nach.

Strategie zur Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken bei Investitionsentscheidungsprozessen 

Nachhaltige und profitable Geschäftsbeziehungen sind ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs der HANNOVER LEASING Investment GmbH. Wir sind uns unserer Verantwortung gegenüber Umwelt, der Gesellschaft und unseren Kunden bewusst und arbeiten stets daran, Nachhaltigkeit im Sinne von „ESG“ (Environmental, Social and Governance) noch stärker in den Fokus unserer Geschäftstätigkeit zu integrieren. Als Teil der Corestate Capital Group bedeutet dies für uns nicht nur, die Auswirkungen unserer eigenen Geschäftstätigkeiten auf ESG-Faktoren zu berücksichtigen, sondern impliziert ebenfalls die systematische Erfassung und Analyse von Nachhaltigkeitsrisiken und -chancen für unsere Immobilieninvestments. Vor dem Hintergrund der Fokussierung auf die Asset-Klassen Immobilien im In- und Ausland hat der Bereich Environmental hervorgehobener Bedeutung für die HANNOVER LEASING Investment GmbH. Da der Gebäudesektor für knapp 1/3 der Emissionen in Europa verantwortlich ist, nimmt er eine Schlüsselrolle zur Bekämpfung des Klimawandels ein. Gerade deshalb geht damit aber auch einher, dass der Immobiliensektor insbesondere Nachhaltigkeitsrisiken in den Bereichen Klima und Umwelt, also potenziellen Transitionsrisiken (bspw. CO2-Bepreisung) sowie physischen Risiken (bspw. Extremwetterereignisse) ausgesetzt ist.

Zu den physischen Risiken gehören z. B. Extremwetterereignisse und deren Folgen (Hitze- und Trockenperioden, steigende Temperaturen, verstärkte Waldbrandgefahr, Überflutungen, Stürme etc.) wie auch langfristige Veränderungen klimatischer Bedingungen (z. B. Niederschlagshäufigkeit, Wetterunbeständigkeit, Meeresspiegelanstieg). Durch derartige physische Risiken können auch Immobilien erheblich im Wert gemindert, beschädigt oder auch gänzlich zerstört werden.

Zu den Transitionsrisiken gehören z. B. die Risiken, die sich aus der Umstellung auf eine kohlenstoffarme Wirtschaft (und damit ggf. einhergehender Verteuerung und/oder Verknappung fossiler Energieträger) ergeben können. So können politische Maßnahmen zu einer Verteuerung von Energiepreisen oder auch hohen Investitionskosten wegen erforderlicher Sanierung von Immobilien führen, z. B. aufgrund von nationalen oder internationalen Gesetzgebungen zur Erhöhung der Energieeffizienz von Gebäuden. Transitorische Risiken können sich auch in einem Nachfragerückgang nach emissionsintensiven Immobilien realisieren.

Für die vorgenannten Nachhaltigkeitsrisiken ist ein aktives Management essenziell. Um solche Nachhaltigkeitsrisiken für unsere Immobilieninvestments frühzeitig identifizieren und steuern zu können, hat die Corestate-Gruppe, zu der die HANNOVER LEASING Investment GmbH gehört, im Jahr 2020 begonnen die Investitionsentscheidungsprozesse zu überarbeiten.

Ein wesentlicher Bestandteil dessen ist die Berücksichtigung und Implementierung des Merkblatts zum Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht vom 20.12.2019 in der jeweils aktuellen Fassung. Konkret sieht die HANNOVER LEASING Investment GmbH die Durchführung einer „ESG Due Diligence“, die demnächst standardisiert vor dem Ankauf eines neuen Gebäudes Anwendung finden soll, vor. Diese ESG Due Diligence wird ausschließlich von externen Partnern durchgeführt werden. Sie soll eine umfassende Szenarioanalyse der Transitionsrisiken, der physischen Risiken sowie der hiermit zusammenhängenden finanziellen Implikationen für das Investment beinhalten. Die Analyse soll ebenfalls für Projektentwicklungen durchgeführt werden, um vor der Abnahme des Gebäudes potenzielle Optimierungsfelder zu identifizieren und zu bearbeiten. Sobald zu dieser geplanten Prozessimplementierung weitergehende Informationen verfügbar sind, werden die vorstehenden Angaben entsprechend ergänzt werden.

Angaben zur Berücksichtigung von nachteiligen Auswirkungen von Investitionsentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren

Nach Art. 4 der Offenlegungs-Verordnung (Verordnung (EU) 2019/2088 vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor) ist die HANNOVER LEASING Investment GmbH in ihrer Eigenschaft als Verwalterin alternativer Investmentfonds verpflichtet Angaben zur Berücksichtigung von nachteiligen Auswirkungen von Investitionsentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren, d. h. nachteilige Auswirkungen insbesondere auf Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, die Achtung der Menschenrechte und die Bekämpfung von Korruption und Bestechung, (sog. „Principal Adverse Impacts“) zu machen. Eine Berücksichtigung der PAI ist maßgeblich von der Verfügbarkeit relevanter Informationen am Markt abhängig. Es besteht die Möglichkeit, dass erforderliche Daten nicht für alle Vermögensgegenstände, in die die HANNOVER LEASING Investment GmbH im Rahmen ihrer Tätigkeit investiert, in ausreichendem Umfang und/oder in der erforderlichen Qualität verfügbar sind. Eine Messung und Ausweisung von nachteiligen Auswirkungen von Investitionsentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren setzt zudem voraus, dass ein entsprechender interner Prozess nach Maßgabe der rechtlichen Vorgaben implementiert wird. Aufgrund der insofern zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht abgeschlossenen Rechtssetzungsverfahren bestehen in der Folge noch eine Vielzahl ungeklärter Detailfragen im Hinblick auf die konkreten Anforderungen an die Messung und Ausweisung der PAI. Die HANNOVER LEASING Investment GmbH berücksichtigt daher zum aktuellen Zeitpunkt auf Ebene des Unternehmens noch nicht die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen von Investitionsentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren und wird zunächst die weiteren rechtlichen Entwicklungen abwarten. Entsprechende Prozesse werden insofern erst zu einem späteren Zeitpunkt implementiert werden.

Informationen zur Vergütungspolitik bei der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsrisiken finden Sie hier: Vergütungspolitik

(Stand März 2021)

Service und Ansprechpartner

Eine gute Partnerschaft ist die Basis für den geschäftlichen Erfolg – deshalb können Sie sich als unser Partner auf eine umfangreiche Unterstützung verlassen.

Sie haben Fragen zu unseren Fonds, benötigen aktuelle Vetriebsunterlagen oder haben Fragen bezüglich unserer Zusammenarbeit? Dann kontaktieren Sie uns. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail unter fonds@hannover-leasing.de

Alexander Bamdad
Private und semi-institutionelle Investoren, § 6b- Lösungen
Tel.: +49 (0) 89 211 04–328
alexander.bamdad@hannover-leasing.de

Bernd Dellbrügge
Private und semi-institutionelle Investoren, Depot A- Lösungen
Tel.: +49 (0) 89 211 04–272
bernd.dellbruegge@hannover-leasing.de

Markus Karsch
Family Offices, Stiftungen und semi-institutionelle Investoren
Tel.: +49 (0) 89 211 04–268
markus.karsch@hannover-leasing.de

Unser Leistungsspektrum für Vertriebspartner

Vertriebspartner profitieren auch unter dem KAGB vom Know-how einer der führenden Initiatoren für Geschlossene Fonds.

Seit rund 40 Jahren stellt Hannover Leasing seine Fähigkeit zum Wandel, zum Erkennen neuer Herausforderungen und Opportunitäten unter Beweis. Wir haben uns der neuen gesetzlichen Herausforderungen angenommen und werden weiterhin mit Produkten für private und institutionelle Investoren als kompetenter Partner an Ihrer Seite stehen.

Unsere Produktqualität spielt dabei eine herausragende Rolle. Ergänzt wird unser Service durch Veranstaltungsangebote für Ihre Mitarbeiter und Vertriebseinheiten. Unser Vertriebspartnerportal bietet Ihnen darüber hinaus das gesamte Spektrum moderner Vertriebsunterstützung für unsere Bestandsfonds und die sich aktuell im Vertrieb befindlichen Produkte.

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